Lord of the Rings : The Fellowship of the Ring

''The Hobbit'' steht schon in den Startlöchern, also widme ich mich heute etwas großem: 

Mit Buchverfilmungen ist es immer eine heikle Sache; viele Filme kommen nicht annährend an die Romanvorlagen herran. Heute bespreche ich jedoch ein filmisches Erlebnis, das nicht intensiver und epischer seien könnte. Richtig heute gibts endlich die viel versprochene '' Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring'' Kritik. Falls es hier Spoiler geben sollte, liegt das daran,dass ich anehme, dass jeder Mensch diesen Film bereits gesehen hat. Ist dem nicht so.... TUT ES.

The Fellowship of the Ring ist der Auftakt von Peter Jacksons Trilogie, und erreichte die Kinos im Jahre 2001(Gott, bin ich alt). Jackson führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch gemeinsam mit Phillipa Boyens und Fran Walsh. Die komplette Reihe beruht jedoch auf den gleichnamigen Büchern von J.R.R. Tolkien. Zum großen Ensemblecast gehören Elijah Wood(Frodo Baggins), Sir Ian McKellen(Gandalf), Viggo Mortensen( Aragorn), Sean Astin (Samweis Gamdschie), Liv Tyler (Arwen Udomiel), Sean Bean( Boromir), Orlando Bloom(Legolas), John Rhys-Davis(Gimmli), Billy Boyd(Peregrin Tuck), Dominic Monaghan( Meriadoc Brandybock), Cate Blanchet( Galadriel), Hugo Weaving( Elrond), Ian Holm( Bilbo Baggins) und Christopher Lee(Saruman)

Zum Inhalt: Der Auftakt der Trilogie beginnt mit einem Rückblick auf Mittelerde und erzählt von den Ringen der Macht die je einem Volk gegeben wurden. Der dunkle Lord Sauron, schmiedete jedoch heimlich einen Masterring, in dem er einen Teil seiner Macht und seines selbst fließen liess um ganz Mittelerde zu erobern. In einer entscheidenden Schlacht wurde er besiegt von dem Sohn des Königs der Menschen(Isildor) besiegt. Der Ring jedoch blieb bestehend und wechselte den Besitzer (von Isildor bis hin zu Smeagol, den er in die deformierte Gestalt Gollum verwandelte) stets und korumpierte den Besitzer. Eines Tages wurde der Ring von einem Hobbit gefunden, der nun dank des Rings seinen 100. Geburtstag feiert.

Zauberer Gandalf erscheint im Auenland um seinen Hobbit Freund zu besuchen, doch gleichzeitig kommt er in einer wichtigen Mission: Sauron hat sich regeneriert und existiert nun als allsehendes, feuriges Auge, dass erneut die Welt unterjochen will. Dafür brauch er jedoch seinen Ring, der gefunden werden will. Er beauftrag Bilbos Neffen Frodo mit der Vernichtung des Rings, den dieser in das Herz des dunklen Lords(die Stadt Mordor) bringen muss um ihn dort in den Feuern des Vulkans, des Schicksalsberges verbrennen zu lassen. Begleitet wird Frodo von seinem Gärtner Samweis''Sam'' Gamdschie und den zwei frechen Hobbits Merri und Pippin. Verfolgt und verletzt von den dunklen Rittern des Lords, werden die Hobbits in letzter Sekunde von einem mysteriösen Landstreicher gerettet, der sich als Aragorn, Isildors Nachkomme entpuppt.

Nachdem Frodo im Reich der Elben behandelt wird, wird eine Gefährtenschaft gegründet, diesen auf seinem schicksalhaften Weg zu begleiten; bestehend aus Gandalf, Legolas, dem Elben, Gimmli, dem Zwerg, Boromir, Thronfolger Gondors, Aragorn und den 3 Hobbits. Die Aufgabe wird jedoch immer schwerer, denn der weiße Zauberer Saruman, Gandalfs Mentor, hat bereits ein Bündnis mit Sauron. Ausserdem korrumpiert der Ring die Gefährtenschaft und ist eine Bürde, die schwer auf den Schultern Frodos lastet...

Zur Kritik: The Fellowship of the Ring ist ein mehr als gelungener Auftakt für eine der besten Filmtrilogien aller Zeiten.

Für mich persönlich ist die komplette Reihe ein Film, daher ist es immer schwer zu sagen, welchen Teil ich lieber mag. Der erste Teil der Saga schafft es, die gesamten Handlungstränge aufzubauen, dem Zuschauer die Charaktere vorzustellen und einen in die fantastische Welt von Mittelerder hineinzuziehen. Die Aufnahmen von Neuseeland, die schauspielerischen Höchstleistungen(vor allem von McKellen und Mortensen)und ein mehr als epischer Soundtrack sind ein weiteres dickes Plus für den Film. Der Film dauert ganze 3 Stunden, also sollte man darauf vorbereitet seien. Die einzigen Mängel, die ich dem Film anlasten kann ist die Tatsache, dass Leute, die ihn noch nie gesehen haben und keinerlei Erwartungen haben, vielleicht ein wenig ungeduldig werden, was Action angeht und etwas überfordert mit den ganzen Plotlines und Charakteren seien werden. Ich persönlich finde den Film jedoch fantastisch, episch und ertappe mich selbst dabei, wie ich einmal im Jahr die ganze Reihe gucken muss.

Alles in allem bekommt der Film von mir ein ''A'', denn er schafft es vielschichtige gut geschriebene Charaktere, mit einer fantasievollen Story und einer gehörigen Portion ''EPICNESS'' zu vereinen. Die Reihe hat nicht zu unrecht Filmgeschichte geschrieben und ist ein Muss für jeden echten Filmfan

30.11.12 12:42

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bane (10.12.12 00:38)
Deine Kritiken sind wirklich sehr langweilig, vor allem, dass du einfach viel zu viel Inhaltsangaben machst.. Es sollte wesentlich mehr Kritik da sein und weniger Nacherzählung. Kopier einfach die IMDB Kurzeinführung und gib Dir mehr Mühe bei deiner Kritik. Mach doch beispielsweise eine spoilered Version (mit HTML Klapptext), wenn du von Shining Moments sprichst, dann beschreibe genau eben diese, weches Gefühl war da, welche schauspielerische Leistung hat dein Herz berührt (oder eben nicht). Außerdem lässt deine Punktuation und deine Orthographie zu wünschen übrig.
Noch ein Tipp: Da du hier Affiliate Werbung hast, solltest du deine Texte auch etwas suchmaschinenoptimierter verfassen. Das heißt Keyword Dichte 1,5-3% bei den wichtigen Keywords, wie beispielsweise "Herr der Ringe Kritik" ö.ä.. Die Keywords mit Tags betonen. Auch dein Blogtitel ist unglücklich gewählt, es wäre besser wenn du yarievich-film-kritik verwenden würdest.

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