Über

Herzlich Willkommen in meiner Movie - Ecke. Hier werde ich aktuelle, aber auch ältere Filme aus jedem Genre kritisieren und meine persönliche Meinung abgeben. Kommentare sind jederzeit erwünscht, denn Eure Meinungen zählen!!! Als Filmfanatiker und Filmdebatierer diskutiere ich schon seit Jahren jegliche Filme. Nun habe ich beschloßen dies öffentlich zu tun

Alter: 28
 


Werbung




Blog

Community

Lange, Lange ist es her, dass hier was zu lesen war... doch das aendert sich nun... neues ratingsystem, neue und alte filme auf wunsch und erstmalig auch serien... Also legen wir mal los. Community: Community ist eine Sitcom aus dem Jahre 2009, die Gott - sei - Dank ohne fake Gelaechter im background auskommt. Zum Cast gehoeren Joel McHale, Gillian Jacobs, Danny Pudy, Alison Brie, Donald Glover, Jim Rash, Yvette Nicole Brown, Ken Jeong und Chevy Chase. Community dreht sich anfangs um Anwalt Jeff, dem seine Lizens entzogen wurde und der daher wieder von Null anfangen muss und daher auf einem Community College beginnt an seinem Degree zu arbeiten. Nachdem er seine Spanish - Class Kommilitonin Britta kennenlernt, gibt sich der geuebte Trickbetrueger prompt als Spanisch Tutor aus, um ihr naeher zu kommen. Pech nur, dass diese eine ganze Study Group mit im Schlepptau hat. Und ueber die Staffel hinaus waechst aus dieser zufaelligen Begegnung eine engere Beziehung dieser 7 Individuen. Die Staerken von Community sind allen vorran die Drehbuecher, die kreativer und lustiger nicht sein koennten, die unzaehligen Filmanspielungen. Sei es ein Paintballkrieg aller Eastwood oder ein Halloween aller Dawn of the Dead - alles ist mit dabei. Doch an aller erster Stelle stehen die GRANDIOSEN Charaktere, die die beste Chemie miteinander haben seit Friends. Jeff, typischer Egoist, Narzist und geuebter Luegner entwickelt auch eine liebenswerte Seite und wird schnell zum Gruppenoberhaupt. Britta, die huebsche Blondine mit dem Hang zum Gutmenschentun und Anarchismus steht im grossen Kontrast zu Shirley, der Hardcore Christin der Gruppe, die auch eine Badass Attitude haben kann. Annie, die Streberin, ueberehrgeizige und juengste in der Gruppe die auch knallhart und selbst sexy seien kann ist ebenfalls brilliant geschrieben. Senior Chang, der asiatische Spanisch Lehrer ist einfach nur grandios geisteskrank und bitterboese und Pierce ist der alte Hardcore Rassist in der Study Group, der sich selbst am meisten feiert. Der Dean stellt einen offensichtlich homosexuellen, kostuemfetischistischen Nichtsnutz dar und sorgt fuer einige Lacher. Doch DAS absolute Highlight sind Troy und Abed. Troy, ehemaliger Footballstar seiner Highschool, entdeckt seine Nerdseite durch seine Freundschaft zu Abed, der die ganze Welt durch einen Film betrachtet. Die beiden Sorgen fuer eine Filmrefferenz nach der anderen und koennen so, das komplette Genre der Serie auf den Kopf stellen und Filmliebhaber wie mich regelmaessig zum laecheln bringen. Alles in allem ist Community eine der besten Comedyserien, die ich je gesehen habe, die grossartige Dialoge, komplexe Charaktere mit unfassbarer Chemie untereinander vereint. Jeder Filmliebhaber, sollte der Sendung eine Chance geben, denn sie ist meiner Meinung einfach nur brilliant. Und damit wir uns gleich an mein neues Ratingsystem gewoenhnen koennen hier ist es. Community iiiist: GRANDIOS

19.9.13 17:58, kommentieren

Werbung


Community

Lange, Lange ist es her, dass hier was zu lesen war... doch das aendert sich nun... neues ratingsystem, neue und alte filme auf wunsch und erstmalig auch serien... Also legen wir mal los. Community: Community ist eine Sitcom aus dem Jahre 2009, die Gott - sei - Dank ohne fake Gelaechter im background auskommt. Zum Cast gehoeren Joel McHale, Gillian Jacobs, Danny Pudy, Alison Brie, Donald Glover, Jim Rash, Yvette Nicole Brown, Ken Jeong und Chevy Chase. Community dreht sich anfangs um Anwalt Jeff, dem seine Lizens entzogen wurde und der daher wieder von Null anfangen muss und daher auf einem Community College beginnt an seinem Degree zu arbeiten. Nachdem er seine Spanish - Class Kommilitonin Britta kennenlernt, gibt sich der geuebte Trickbetrueger prompt als Spanisch Tutor aus, um ihr naeher zu kommen. Pech nur, dass diese eine ganze Study Group mit im Schlepptau hat. Und ueber die Staffel hinaus waechst aus dieser zufaelligen Begegnung eine engere Beziehung dieser 7 Individuen. Die Staerken von Community sind allen vorran die Drehbuecher, die kreativer und lustiger nicht sein koennten, die unzaehligen Filmanspielungen. Sei es ein Paintballkrieg aller Eastwood oder ein Halloween aller Dawn of the Dead - alles ist mit dabei. Doch an aller erster Stelle stehen die GRANDIOSEN Charaktere, die die beste Chemie miteinander haben seit Friends. Jeff, typischer Egoist, Narzist und geuebter Luegner entwickelt auch eine liebenswerte Seite und wird schnell zum Gruppenoberhaupt. Britta, die huebsche Blondine mit dem Hang zum Gutmenschentun und Anarchismus steht im grossen Kontrast zu Shirley, der Hardcore Christin der Gruppe, die auch eine Badass Attitude haben kann. Annie, die Streberin, ueberehrgeizige und juengste in der Gruppe die auch knallhart und selbst sexy seien kann ist ebenfalls brilliant geschrieben. Senior Chang, der asiatische Spanisch Lehrer ist einfach nur grandios geisteskrank und bitterboese und Pierce ist der alte Hardcore Rassist in der Study Group, der sich selbst am meisten feiert. Der Dean stellt einen offensichtlich homosexuellen, kostuemfetischistischen Nichtsnutz dar und sorgt fuer einige Lacher. Doch DAS absolute Highlight sind Troy und Abed. Troy, ehemaliger Footballstar seiner Highschool, entdeckt seine Nerdseite durch seine Freundschaft zu Abed, der die ganze Welt durch einen Film betrachtet. Die beiden Sorgen fuer eine Filmrefferenz nach der anderen und koennen so, das komplette Genre der Serie auf den Kopf stellen und Filmliebhaber wie mich regelmaessig zum laecheln bringen. Alles in allem ist Community eine der besten Comedyserien, die ich je gesehen habe, die grossartige Dialoge, komplexe Charaktere mit unfassbarer Chemie untereinander vereint. Jeder Filmliebhaber, sollte der Sendung eine Chance geben, denn sie ist meiner Meinung einfach nur brilliant. Und damit wir uns gleich an mein neues Ratingsystem gewoenhnen koennen hier ist es. Community iiiist: GRANDIOS

19.9.13 17:58, kommentieren

DIE TOP 10 Filme aus 2012

Vorab ist zusagen, dass hier alles 100 prozent subjektiv ist und ich auch nicht alle Filme des vergangenen Jahres gesehen habe. Argo zB soll großartig sein, doch ich hatte nicht die Gelegenheit ihn zu sehen.

10. Chronicle - Warum?

Eine Comic Saga mit Handcam? Ich wusste nicht, was ich von dieser Ìdee halten soll, doch letztendlich sehe ich den Film als ein reines Charakterdrama mit überzeugenden Effekten an. Schauspielerisch überzeugend und wahnsinnig unterhaltsam durch die kreative Idee, die Wandlung 3er Freunde in Überwesen zu dokumentieren, positionieren diesen Film in meine Liste. 

09. The Amazing Spiderman - Warum?

The Amazing Spiderman hat es geschafft, dem kitsichigen bis hin zum albernen Marvelfilm eine ernstere und realistischere Note zu geben. Als ich zunächst von einem Reboot der Spiderman - Filme hörte, war ich mir sicher, dass es ein kompletter Reinfall sein würde... Doch ich wurde zum Glück eines besseren belehrt. Noch nie wurde Peter Parker als eine solch realistische Person dargestellt, mit der man sich identifizieren kann. Schauspielerisch macht jeder bis in die Nebenrollen eine sehr gute Arbeit und trotz ein paar Makeln hier und da, ist denke ich an diesen Film, wenn ich an den Kinosommer denke, was ihn ganz klar in meine Liste positioniert.

08. Looper - Warum?

Es geschieht selten, dass eine neue SciFi - Kreation überzeugt. Zum Glück gelingt dies meiner Nummer 8. Neben Joseph Gordon Levitts Meisterleistung, der sich immer mehr als A - Schauspieler etabliert, briliieren hier auch Bruce Willis und Jeff Daniels und dem Zuschauer wird eine neue Ära, des ''Zeitreisen - Films'' präsentiert. Applaus dafür.

07. Skyfall - Warum?

Skyfall ist der erste Bond der Daniel Craig Reihe, der es schafft altbekannte Anspielungen mit dem modernen realistischerem Touch zu vereinbaren. Es tut gut, James Bond auch ein wenig mehr als Mensch kennen lernen zu dürfen und seine Reise vom Exil zurück in die Dienste ihrer Majestät, beobachten zu können. Hinzu kommt eine Meisterleistung Javier Bardems als Gegenspieler in diesem Film, der damit meiner Meinung nach nicht nur den besten Bondschurken aller Zeiten verkörpert, sondern diesen Film zum ''The Dark Knight'' der Bondsaga macht.

06. Prometheus - Warum?

Lang ist es her, dass dem Zuschauer ein neuer Ridley Scott Film geboten wurde. Der Trailer und die Infos zu Prometheus waren in Mysterien gehüllt und neben den Paar ruckligen Trailerbildern und der Information, dass sich der Film im gleichen Universum, wie die Aliensaga bewegt, gab es nur wenig Klarheit. Daher war ich mehr als überrascht von dem Film. Ist er nun ein Prequel zu Alien? Ja, aber eher nur nebenbei, denn Prometheus hat seine ganz eigene Mythologie, die äusserst interessant ist und mehr fragen stellt, als sie beantwortet(liegt sehr wahrscheinlich am Autorenteam, dass auch für Lost verantwortlich ist). Schauspielerisch ist vor allem Mcihael Fassbender als David hervorzueben, eine für ihn bisher sehr untypische Rolle, die erneut das Talent Fassbenders unter Beweis stellt.

05. The Intouchables/Ziemlich beste Freunde - Warum?

Ein Film über die Freundschaft eines körperlich schwer behinderten und seines Krankenpflegers. Eine Geschichte, die zunächst sehr deprimierend klingt, doch wer diesen Film gesehen hat wird mir zustimmen, dass dieser Film die Laune keinerlei trübt.. Ganz im Gegenteil... Lange ist es her, dass ich eine deartig intelligente Komödie gesehen habe, die sympathische Hauptcharaktere hat und bei dem der ernste Hintergrund einfach, als das hingenommen wird was es ist und das ist auch gut so. Der Film reduziert sich nicht auf die Behinderung eines Menschen sondern konzentriert sich auf die Beziehung zweier Freunde.

04. The Hobbit - An unexpected Journey - Warum?

10 Jahre ist es mittlerweile her, dass der Zuschauer von den Ereiginissen in Mittelerde rund um einen kleinen Hobbit miterleben durfte. Dieses Prequel schafft es nicht nur einen direkt in diese Welt zurückzugeleiten, sondern stellt dem Zuschauer einen Bilbo Baggins vor, der besser nicht besetzt hätte werden können und in meinen Augen ein größerer Held, als Frodo ist. Ein Wiedersehen mit alten bekannten ist auch mit drin: Allen voran Gandalf - Ian McKellen bestimmt erneut jede Szene in der er zusehen ist. Zwar ist ''The Hobbit'' nicht so episch wie die Lotr Trilogie, aber ein interessantes und gut geglücktes Abenteuer ist er alle Male und ich kann es kaum erwarten die Fortsetzungen zu sehen.

03. The Avengers - Warum?

Marvels Masterplan, Das Ziel von 5 Vorgängerfilmen... Eine große Verantwortung. Ist das Ziel geglückt? DEFINITIV!!! Und das liegt einzig und allein an Joss Whedon, der einfach ein Händchen dafür hat viele Charaktere zu versammeln und echt alle relevant zu machen. Brillierert tut in diesem Film nicht nur Robert Downey Jr., der Tony Stark erneut großartig zynisch und großkotzig mimt, sondern auch die Neubesetzung für den Hulk, Mark Rufallo macht eine gute Figur. Scenestealer ist für mich jedoch ganz klar Tom Hiddleston als Loki. Lange musste man darauf warten in einem Marvelfilm einen solch charismatischen Schurken bewundern zu dürfen.

02. Django Unchained - Warum?

Ich habe es bereits prophezeit... Ich schreibe meine Top 10 Liste erst nachdem ich den neuen Tarantino gesehen habe und wie ihr seht, war es das auch einfach mal wert. Ich war ein wenig skeptisch, als ich von der Handlung hörte und befürchtete, dass es sich um ein Inglorious Basterds mit Sklaven handeln würde. Doch ich lag glücklicherweise falsch. Django Unchained ist ein Spaghetti Western mit Tarantino Charakteren, der gleichzeitig das düsterste Kapitel der amerikanischen Geschichte beleuchtet. Christoph Walz briliiert erneut und so ist Dr King Schulz ein meiner Meinung nach noch genialerer Charaktert als Hans Landa. Samuel L. Jackson gibt seine beste Performance seit Pulp Fiction ab und Leonardo DiCaprio spielt den Schurken des Jahres. Dialoge, Szenenbilder und Soundtrack könnten nicht besser sein. Ich sage ''Danke, Mr. Tarantino!!!''

01. The Dark Knight Rises -Warum?

Christopher Nolan's Batman -Trilogie ist meiner Meinung nach am besten mit seinen Regeln aus The Prestige zu vergleichen... Three acts of a Magic trick. Batman Begins war ''The pledge''. The Dark Knight ''then turn'' und The Dark Knight Rises ''The Prestige''. Es tut gut zu sehen, wie alle neuen Charaktere hervorragend in die komplexe Story hineinpassen. Bane ist ein perfekter Gegner für den letzten Akt. Anne Hathaway ist die beste Catwoman aller Zeiten und Christian Bale zeigt uns einen verletzlichen gebrochenen Bruce Wayne, der dafür kämpfen muss wieder Batman zu werden um den wahren Weg des Helden zu vollenden. Großartige Schauspieler, wahnsinnige Stunts, gut geschriebene Charaktere und Chemie zwischen Schauspielern, so wie ein  epischer, emotionaler und komplexer Plot, der von einem hypnotisierenden Soundtrack untermahlt werden, machen diesen Film zu meiner Nummer 1.

26.1.13 17:55, kommentieren

The Lord of the Rings ''The Two Towers''

Immernoch in Mittelerde... Immernoch auf dem Weg den einen Ring zu zerstören, trotz zerbrochener Gefährtenschaft...

''The Two Towers'' ist der zweite Teil der Fantasy - Saga ''Lord of the Rings'' aus dem Jahre 2002. Regie führte erneut Peter Jackson. Für das Drehbuch sind er, Fran Walsh, Philippa Boyens, und Stephen Sinclair verantwortlich. Zum Ensemble Cast gehören erneut Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Sean Astin, Viggo Mortensen, Billy Boyd, Dominic Monaghan,Orlando Bloom,Liv Tyler, Hugo Weaving, John Rhys-Davies und Christopher Lee. Zum cast gesellen sich diesmal Bernard Hill als ''Theoden'', Miranda Otto als Eowyn,Karl Urban als Eomer und David Wenham als Faramir dazu.

Zum Inhalt:

Nach den verheerenden Ereignissen und der Zerschlagung der Gefährtenschaft finden sich die Helden der Geschichte getrennt mit verschiedenen Komplikationen konfrontiert. Während Merry und Pippin von einer Horde Uruk - Hais entführt wurden, suchen sie Schutz bei uralten Bewohnern des Waldes. Aragorn, Legolas und Gimli nehmen die Verfolgung der Uruk Hai auf, um ihren Freunden zur Hilfe zu kommen. Dabei stoßen sie nicht nur auf einen alten Bekannten, sondern finden sich sehr schnell als Widerstandskämpfer für das Königreich Rohan wieder, welches von Sarumans Armee bedroht wird, der mittlerweile ein kriegerisches Bündnis mit Sauron eingegangen ist. Während sich Rohan für die schicksalhafte Schlacht gegen dieses Bündnis der Zweit Türme vorbereitet, liegt das Schicksal Mittelerdes jedoch in ganz anderen Händen. Frodo, der immernoch mit Sam auf dem Weg ist, den Ring Saurons zu zerstören, wird immer schwächer im Angesicht der Macht des Rings. Hinzu kommt ein weiterer Begleiter auf dieser Reise, der diese deutlich erschwert: Gollum, ein Opfer und ehemaliger Träger des Rings, den dieser verückt und in mehrere Persönlichkeiten aufgeteilt hat...

Zur Kritik: ''The Two Towers'', knüpft nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an und spinnt gleichzeitig mehrere neue komplexe Handlungsstränge und macht in Sachen Erzählung einfach alles richtig. Die bereits eingeführten Charaktere bekommen mehr Tiefgang, bessere Dialoge und fast jeder einzelne Charakter bekommt einen Shining Moment. Monumentale epische Schlachtszenen machen den Film zu einem Meisterwerk, aber der absolute Star des Films ist Andy Serkis als Gollum. Selten gab es einen CGI Charakter, der einen so fasziniert hat, wie dieser. Er ist das Musterbeispiel für einen angeknacksten Charakter und der Film illustriert das hervorragend.

Alles in allem gebe ich ''The Two Towers'' ein ''A'', denn er ist episch ohne Ende, gut geschrieben, hat wahnsinnige Szenerien, Tiefgang und lässt trotz der langen Laufzeit von fast 4 Stunden eine Langeweile aufkommen.

8.12.12 12:57, kommentieren

Lord of the Rings : The Fellowship of the Ring

''The Hobbit'' steht schon in den Startlöchern, also widme ich mich heute etwas großem: 

Mit Buchverfilmungen ist es immer eine heikle Sache; viele Filme kommen nicht annährend an die Romanvorlagen herran. Heute bespreche ich jedoch ein filmisches Erlebnis, das nicht intensiver und epischer seien könnte. Richtig heute gibts endlich die viel versprochene '' Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring'' Kritik. Falls es hier Spoiler geben sollte, liegt das daran,dass ich anehme, dass jeder Mensch diesen Film bereits gesehen hat. Ist dem nicht so.... TUT ES.

The Fellowship of the Ring ist der Auftakt von Peter Jacksons Trilogie, und erreichte die Kinos im Jahre 2001(Gott, bin ich alt). Jackson führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch gemeinsam mit Phillipa Boyens und Fran Walsh. Die komplette Reihe beruht jedoch auf den gleichnamigen Büchern von J.R.R. Tolkien. Zum großen Ensemblecast gehören Elijah Wood(Frodo Baggins), Sir Ian McKellen(Gandalf), Viggo Mortensen( Aragorn), Sean Astin (Samweis Gamdschie), Liv Tyler (Arwen Udomiel), Sean Bean( Boromir), Orlando Bloom(Legolas), John Rhys-Davis(Gimmli), Billy Boyd(Peregrin Tuck), Dominic Monaghan( Meriadoc Brandybock), Cate Blanchet( Galadriel), Hugo Weaving( Elrond), Ian Holm( Bilbo Baggins) und Christopher Lee(Saruman)

Zum Inhalt: Der Auftakt der Trilogie beginnt mit einem Rückblick auf Mittelerde und erzählt von den Ringen der Macht die je einem Volk gegeben wurden. Der dunkle Lord Sauron, schmiedete jedoch heimlich einen Masterring, in dem er einen Teil seiner Macht und seines selbst fließen liess um ganz Mittelerde zu erobern. In einer entscheidenden Schlacht wurde er besiegt von dem Sohn des Königs der Menschen(Isildor) besiegt. Der Ring jedoch blieb bestehend und wechselte den Besitzer (von Isildor bis hin zu Smeagol, den er in die deformierte Gestalt Gollum verwandelte) stets und korumpierte den Besitzer. Eines Tages wurde der Ring von einem Hobbit gefunden, der nun dank des Rings seinen 100. Geburtstag feiert.

Zauberer Gandalf erscheint im Auenland um seinen Hobbit Freund zu besuchen, doch gleichzeitig kommt er in einer wichtigen Mission: Sauron hat sich regeneriert und existiert nun als allsehendes, feuriges Auge, dass erneut die Welt unterjochen will. Dafür brauch er jedoch seinen Ring, der gefunden werden will. Er beauftrag Bilbos Neffen Frodo mit der Vernichtung des Rings, den dieser in das Herz des dunklen Lords(die Stadt Mordor) bringen muss um ihn dort in den Feuern des Vulkans, des Schicksalsberges verbrennen zu lassen. Begleitet wird Frodo von seinem Gärtner Samweis''Sam'' Gamdschie und den zwei frechen Hobbits Merri und Pippin. Verfolgt und verletzt von den dunklen Rittern des Lords, werden die Hobbits in letzter Sekunde von einem mysteriösen Landstreicher gerettet, der sich als Aragorn, Isildors Nachkomme entpuppt.

Nachdem Frodo im Reich der Elben behandelt wird, wird eine Gefährtenschaft gegründet, diesen auf seinem schicksalhaften Weg zu begleiten; bestehend aus Gandalf, Legolas, dem Elben, Gimmli, dem Zwerg, Boromir, Thronfolger Gondors, Aragorn und den 3 Hobbits. Die Aufgabe wird jedoch immer schwerer, denn der weiße Zauberer Saruman, Gandalfs Mentor, hat bereits ein Bündnis mit Sauron. Ausserdem korrumpiert der Ring die Gefährtenschaft und ist eine Bürde, die schwer auf den Schultern Frodos lastet...

Zur Kritik: The Fellowship of the Ring ist ein mehr als gelungener Auftakt für eine der besten Filmtrilogien aller Zeiten.

Für mich persönlich ist die komplette Reihe ein Film, daher ist es immer schwer zu sagen, welchen Teil ich lieber mag. Der erste Teil der Saga schafft es, die gesamten Handlungstränge aufzubauen, dem Zuschauer die Charaktere vorzustellen und einen in die fantastische Welt von Mittelerder hineinzuziehen. Die Aufnahmen von Neuseeland, die schauspielerischen Höchstleistungen(vor allem von McKellen und Mortensen)und ein mehr als epischer Soundtrack sind ein weiteres dickes Plus für den Film. Der Film dauert ganze 3 Stunden, also sollte man darauf vorbereitet seien. Die einzigen Mängel, die ich dem Film anlasten kann ist die Tatsache, dass Leute, die ihn noch nie gesehen haben und keinerlei Erwartungen haben, vielleicht ein wenig ungeduldig werden, was Action angeht und etwas überfordert mit den ganzen Plotlines und Charakteren seien werden. Ich persönlich finde den Film jedoch fantastisch, episch und ertappe mich selbst dabei, wie ich einmal im Jahr die ganze Reihe gucken muss.

Alles in allem bekommt der Film von mir ein ''A'', denn er schafft es vielschichtige gut geschriebene Charaktere, mit einer fantasievollen Story und einer gehörigen Portion ''EPICNESS'' zu vereinen. Die Reihe hat nicht zu unrecht Filmgeschichte geschrieben und ist ein Muss für jeden echten Filmfan

1 Kommentar 30.11.12 12:42, kommentieren

Goodfellas

Heute widmen wir uns einem Genre und einem Regisseur, die ich beide schon längst hier drin haben wollte. Mafiafilme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer; doch die wirklich guten, die einen interessanten Plot und ebenfalls interessante Charaktere bieten, kann man an zwei Händen abzählen. Dies führt mich zu meinem persönlichen lieblings Mafia Film. Nein, es ist wirklich nicht ''Der Pate'', aber er wird auch eines Tages hier besprochen. Heute spreche ich von Martin Scorsese's Meisterwerk, ''Goodfellas''.

Good Fellas ist ein mehr oder weniger auf wahren Ereignissen beruhender Film aus dem Jahre 1990. Regie führte wie bereits erwähnt Martin Scorsese. Das Drehbuch wurde ebenfalls von ihm und Nicholas Pileggi geschrieben. In den Hauptrollen sind Ray Liotta ( Henry Hill), Joe Pesci(Tommy DeVito  und Robert De Niro(Jimmy Conway) zu sehen.

Zum Inhalt: New York; Brooklyn 1950er Jahre: Der junge Henry Hill(Ray Liotta) fühlt sich bereits in seiner Schulzeit zu dem Leben eines echten Mafioso hingezogen und knüpft schon in diesem zarten Alter Kontakte zur Cosa Nostra. So steigt Hill bereits in seiner Kindheit in sein gewünschtes Leben ein, indem er zunächst Botenjobs für den lokalen Kopf der Luchese Familie ''Paulie'' erledigt. Nach einigen Jahren wird Hill von dem berüchtigten Gangster Jimmy Conway ''eingearbeitet'' und beteiligt sich an Vandalismusaktionen, sowie dem Verkauf von illegalen Waren. Nachdem er seine erste Gerichtsverhandlung übersteht, ohne ein Wort über die Familie zu verlieren, verdient sich Henry Hill nach und nach den Respekt der Mafia. Mehrere Jahre später arbeiten er, Conway und der cholerische Tommy DeVito zusammen für die Mafia, was vordergründig bedeutet Schutzgeld zu erpressen. Nachdem Hill die hübsche Jüdin Karen kennenlernt dauert es nicht lange, bis er diese heiratet. Sein immer gierigeres Verhalten sorgt jedoch nicht nur für Probleme innerhalb der Ehe; sowohl FBI, als auch die eigenen Reihen ziehen ihn immer weiter in einen Sumpf der Verzweiflung hinein...

Kritik: Goodfellas ist für mich persönlich der beste Mafiafilm aller Zeiten. Dies liegt zum einen an dem spannenden und emotionalen Plot, des Aufstiegs und Falls von Henry Hill. Obwohl der Film im Grunde genommen eine Biographie darstellen soll, haben es sich die Drehbuchautoren nicht nehmen lassen, auch ein bisschen Humor mit einzufließen. So etwas kann sehr häufig in die Hose gehen. In diesem Film jedoch funktioniert es perfekt, denn der Humor ist weder überspitzt noch deplaziert. Die harte Realität des Gangster Lifestyles wird nie von dem Humor unterwandert. Der Soundtrack ist ebenfalls ein geniales stilistisches Mittel. Wenn also Tommy in einer Szene einen anderen Mafiosi brutal ermordet und dazu Donovan's ''Below the Ocean'' gespielt wird, versteht man warum dieser Film so ein Meisterwerk ist. Schauspielerisch ist der Film ebenfalls mehr als überzeugend. Ray Liotta ist großartig als Henry Hill und macht eine gute Arbeit ihn mehr und mehr wahnsinnig und verzweifelt zu spielen. Hill ist im Grunde genommen ein Charakter, mit dem der Zuschauer sympathisiert. Wer hat noch nicht von den Vorzügen des Gangsterlifestyle geträumt? Der Luxus ein Maker zu seien, überall bedient zu werden wie ein König; das ist die eine Seite der Münze. Jedoch ist Liotta auch mehr als fähig die Schattenseite darzustellen. Mit dem ersten Mord angefangen, wird der Playboy immer mehr zu einem düsteren angeknacksten und zunehmend paranoiden Individuum. Robert DeNiro ist wie immer klasse, aber ich denke ich habe ihn noch nie in einem Film gesehen, in dem er schlecht war. Die Rolle des Jimmy ist ihm einfach wie auf dem Leib geschrieben; gibt zwar nicht allzu viel her, aber für das was sie ist, gibt Robert DeNiro alles. Die absolute Überraschung jedoch ist Joe Pesci als psychopathischer Tommy. Tommy ist gleichzeitig Comic Relief und abscheulichste Person des Films. Eine Mischung, die den Zuschauer zwispaltig ihm gegenüber stehen lässt. Er ist wie dieser Freund, den man eigentlich sehr gerne hat, der aber immer wieder unbedingt provokativ seiein muss und sich selbst und seine Freunde in bedrohliche Situationen bringt. Pesci dominiert jede Szene, in der er zu sehen ist und schafft es brilliant Komik und Brutalität zu kombinieren ohne dabei gekünstelt zu wirken. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er für diese Rolle mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Alles in allem gebe ich Goodfellas ein ''A'', denn es ist ein wahnsinnig cooler,Film, der von genialen Dialogen, bis hin zu interessanten Charakteren und einer Downfallstory alles zu bieten hat.

Wie hat Euch diese Kritik gefallen? Dies war übrigens die erste Kritik, die auf Wunsch erfolgt ist, weshalbt meine Frage diesmal die folgende ist: Welchen Film würdet Ihr gerne von mir kritisiert bekommen?

24.11.12 10:31, kommentieren

Die Top 10 der besten Filmschurken aller Zeiten.

Ok, heute gibt es mal was anderes hier. Ich habe mir das lang durch den Kopf gehen lassen und deshalb gibt es hier mal mein persönliches Ranking der besten Filmschurken aller Zeiten. Ich würde mal sagen wir legen gleich los.

10. John Kramer aka Jigsaw(gespielt von Tobin Bell in ''Saw 1 -7''):  Was macht ihn so besonders?

Jigsaw ist kein Bösewicht im traditionellen Sinne, denn er sieht sich selbst als Heiler und Helfer an. Gerade das macht ihn so interessant. Er ist ein komplett traumatisiertes Wesen, der anderen auf seine kranke Art und Weise helfen will und das perverse dabei ist; wenn seine Probanden ihre ''Tests'' bestehen fühlen sie sich sogar geheilt. Nicht Rache, Mordlust oder Perversion treiben diesen Schurken an zu tun was er tut, sondern der Überlebenstrieb. Gerade das lässt einen fast mit ihm sympathisieren.

9. Der Terminator(gespielt von Arnold Schwarzenegger in ''Terminator''): Was macht ihn so besonders?

Eine Killermaschine mit einer Mission: Die Eliminierung Sarah Connors. Kein Killer bleibt so kalt, klinisch und kalkuliert wie eine Maschine und genau über so eine spreche ich hier. Alles was sich ihm in den Weg stellt wird schlicht weg ''terminiert''. Es gibt für den Terminator selbst keine emotionalen Beweggründe. Es handelt sich um einen Auftrag, der ausgeführt werden muss. Und niemand, der diesen Film gesehen hat, als er noch einigermassen aktuell war, kann behaupten nicht ein wenig Schiss vor ihm gehabt zu haben und gebetet zu haben nicht selbst der Auftrag zu seien.

8. Bane(gepsielt von Tom Hardy in ''The Dark Knight Rises''): Was macht ihn so besonders?

Bane ist nicht nur der letzte Gegner des Protagonisten einer meiner liebsten Filmtrilogien; er ist schlicht und ergreifend auch einer der härtesten Gegner die man sich vorstellen kann. Er ist ein Terrorist und Stratege, gleichzeitig körperlich und technisch heftig genug um mal eben Batman alt aussehen zu lassen. Während andere Leute probierten Batman zu quälen oder Gotham einzunehmen, macht Bane dies in der ersten Hälfte seines Filmes.Desweiteren scheint er einfach immer schon da zu seien. Er rennt nicht hinter seinen Opfern her, sondern läuft langsam und bedrohlich auf sie zu. Im Kampf hingegen ist er agil wie ein Raubtier. Die Maske, der hühnenhafte Körper und die Stimme, die eine Mischung aus Optimus Prime und Sean Connery ist vereinen Badass Filmmonster mit intelektuellem Terroristen. Dafür gibts erst mal Probs. Vorab, später kommt noch ein Schurke, der von Liam Neeson entdeckt wurde und den man ebenfalls schwer durch eine Maske atmen hören kann.

7. Agent Smith(gespielt von Hugo Weaving in ''Matrix'' ''Matrix Reloaded'' und ''Matrix Revolution'': Was macht ihn so besonders?

Als Sicherheitsprogram der Matrix, überwacht, verhört und verfolgt Smith jegliche Rebellen innerhalb dieser falschen Wirklichkeit. Was ihn jedoch von den anderen Agenten unterscheidet, ist seine Obsession das menschliche Verhalten zu verstehen, Neo(''Mr. Anderson) leiden zu lassen und sich später von seiner Tätigkeit als Agent in ein virusartiges Wesen verwandelt, das sich selbst bis ins unermässliche vermehrt. Das interessante hierbei, ist die Tatsache, dass er im ersten Teil der Saga den Menschen mit eben so einem Virus vergleicht. Und seien wir mal ehrlich;neben seinen Martial Arts - Techniken, die beeindruckend sind kann ebenfalls niemand so gemeine Sachen sagen wie Smith und dabei so bedacht auf sein Vokabular achten.

6. Vincent (gespielt von Tom Cruise in ''Collateral''): Was macht ihn so besonders?

Ein Auftragskiller, mit einem Gefühl für Jazzmusik, philosophischen Gedankengängen und Interesse an der Karriere seiner Geissel. Kaum ein Auftragskiller führt seine Arbeit derartig professionell aus und seien wir mal ehrlich, welcher Hitman besucht die Mutter seiner Geissel im Krankenhaus und kauft dieser noch Blumen?

5. Hans Landa( gespielt von Christoph Waltz in ''Inglorious Basterds''): Was macht ihn so besonders?

Als ''Judenjäger'' bereitet es dem SS - Mann eine grenzenlose Freude seine Opfer von seinem Intellekt, seiner linguistischen Brillanz und seinen Fähigkeiten als Detektiv zu überzeugen. Er ist nicht wie die meisten uniformierten Schurken nur ein Mitläufer. Nein ganz im Gegenteil er ist sein eigener Herr und bereit alles und jeden zu verraten um selbst besser da zu stehen. Er ist ein Gegner, den man nicht täuschen kann und von dem es kein Entkommen gibt.

4. Darth Vader(gespielt von David Prowse/gesprochen von James Earl Jones in ''Star Wars'' ''Empire strikes back'' und ''Return of the Jedi''): Was macht ihn so besonders?

Als rechte Hand des Imperators, ist Darth Vader nicht nur eine Autorität, sondern auch eingeführt in den Umgang mit dem Lichtschwert und der dunklen Seite der Macht. Ausserdem ist er ein Kriegsstratege, ein bemerkenswerter Pilot und nebenbei auch noch der Vater des Helden, den er in ''The empire strikes back'' einfach nur psychisch zerstören möchte und ihm sogar eine Hand abschlägt. Seine schwarze Rüstung, der Helm und das schwere Atmen verleihen ihm eine furchterregende Note, die die Filmgeschichte für immer geprägt hat.

3. Hannibal Lecter(gespielt von Anthony Hopkins in ''Das Schweigen der Lämmer'', ''Hannibal'' und ''Roter Drache''): Was macht ihn so besonders?

Die Tatsache, dass Lecter nicht nur ein saubrutaler Menschenfresser, sondern gleichzeitig auch gelehrter Psychater ist, macht ihn zum einen äußerst interessant, zum anderen zu einem lebendig gewordenen Albtraum. Sein Wissen über geisteskranke Perverse, seine feinen Manieren und seine Kultiviertheit stehen im starken Kontrast zu seinen bestialischen Morden und kannibalistischen Gelüsten. Er ist in der Lage, den noch so tief sitzensten Komplex seines Gegenübers ausfindig zu machen und ist damit auch zur psychischen Folter fähig. In seinem Filmdebut hatte er gerade mal 20 min Screentime und wurde trotzdem sofort zu einer Filmikone des Bösen. Probs dafür.

2. Der Joker(gespielt von Heath Ledger in ''The Dark Knight''): Was macht ihn so besonders?

Der Joker ist das Ergebnis von Batmans Kriegserklärung dem organisierten Verbrechen gegenüber. Er ist sein negativ, sein nemesis. Gerade das macht ihn so wahnsinnig interessant. Der Joker kennt keine Regeln. Er ist ein Anarchist, der alles und jeden metzelt. Warum? Weil er es kann. Im Bezug auf Batman wird der Charakter aber noch 10 mal interessanter. Denn während Batman seinen anderen Gegnern einfach ein Paar auf die Mütze gibt, macht dies dem Joker nichts aus(obwohl er Batman physisch unterlegen ist). Sein Ziel ist es zu belegen, dass jeder korumpierbar ist. Somit hätte er selbst den letzten Lacher, wenn Batman ihn tötet, da er damit seine eine Regel brechen würde. Letztendlich gelingt es ihm den idealistischsten Staatsanwalt den Gotham je gesehen hat zu einem Psychopathen zu machen und t Bruce Wayne in tiefere Depressionen zu treiben, als der Mord an seinen Eltern es tat.

1. Keyser Soze (gespielt von Kevin Spacey in ''The usual suspects''): Was macht ihn so besonders?

Es gibt keinen eindrucksvolleren Bösewicht, als den von dem du kaum etwas weißt. Wir lernen einen Charakter namens Verbal Kent kennen, der anscheinend ein Krüppel ist. Er hat panische Angst vor Soze und erzählt Geschichten von ihm, die Soze als den Teufel persönlich und den, den die Gangster fürchten bezeichnen. Wieviel von seiner grauenhaften und dubiosen Vergangenheit war ist, bleibt uns überlassen zu interpretieren. Das einzige was wir herrausfinden ist das Kent Soze selbst ist und nur vorgab körperlich behindert zu seien. Diese Ungewissheit macht Soze zu dem meist gefürchtetsten Schurken aller Zeiten. Und um es in seinen eigenen Worten zum Abschluss zu bringen. ''The greatest trick the devil ever pulled, was convincing the world he did not exist''.

1 Kommentar 22.11.12 00:13, kommentieren